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„Gerade vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine, der damit verbundenen Not und Unsicherheit, brauchen wir dringend eine Botschaft der Hoffnung“, sagte Roland Werner, Vorsitzender von proChrist, anlässlich einer „hoffnungsfest“-Veranstaltung im April in Bad Marienberg.
Der Auftrag von Jesus Christus, Menschen zum Glauben und zur Nachfolge einzuladen, sei tagesaktuell. Das Angebot von Glauben und Hoffnung, von Erlösung und einem Leben mit Ewigkeitsperspektive müsse in der heutigen Zeit neu weitergetragen werden. „Darum geht es in der öffentlichen, gemeindeübergreifenden Evangelisation. Und dazu wollen wir von proChrist neu Mut machen. Um Gottes und der Menschen willen.“ Werner ermunterte Kirchen und Gemeinden, niederschwellige Veranstaltungen zu planen, in der Gäste den christlichen Glauben als Hoffnungsquelle kennenlernen können. Besonders geeignet seien dafür evangelistische Angebote unter freiem Himmel. In Kurparks, Waldbühnen oder anderen öffentlichen Plätzen sei die Hemmschwelle für Außenstehende niedrig, auch Passanten würden auf das Angebot aufmerksam. proChrist unterstützt Kirchen und Gemeinden dabei, eine individuelle und zielgruppenorientierte Evangelisationswoche zu gestalten. Die Mitarbeitenden der Geschäftsstelle beraten bei der Vorbereitung und Umsetzung und vermitteln Rednerinnen und Redner.

(Info: ww.prochrist.org/evangelisation-jetzt)